Medizinisches Monitoring: Disease Management im Auge behalten

Das systema­tische Behand­lungs­pro­gramm für chro­nisch kranke Men­schen – auch «Disease Mana­ge­ment» genannt – ist inte­griert in vitomed. Indem die Praxis­soft­ware medi­zini­sche und medi­kamen­töse Zusam­men­hänge sowie deren Abhän­gig­keiten visua­li­siert, behal­ten Ärzt­innen und Ärzte ihre verant­wor­tungs­volle Auf­gabe stets im Blick.

Und weil wir auch mit unseren Dienst­leis­tun­gen rund um das Disease Management die Nähe zur Pra­xis leben wol­len, haben wir in der Ent­wick­lung der ein­zel­nen Monitoring-Tools mit Ärzte­netz­wer­ken zusam­mengearbeitet: So wurde bei­spiels­weise der Dia­betes-Moni­tor in Zusam­men­ar­beit mit dem Bieler SEELANDNET ins Leben gerufen.

So unterstützt vitomed medizinische Fachpersonen im Disease Management

  • Qualitätssicherung für Ärztinnen und Ärzte
  • Alle relevanten Angaben zur entsprechenden Krankheit auf einen Blick
  • Alarmierungsfunktion mit Farb-Indikatoren
  • Direkter Zugriff auf aktuelle Fach-Publikationen
  • Automatisierter Einladungsversand an Patienten für Nachkontrollen
  • Integrierter Bestandteil der Praxissoftware vitomed, Krankengeschichte 
Diabetes-Monitoring

Diabetes-Monitoring

Intelli­gente Unter­stüt­zung und Alar­mie­rung

Lassen Sie sich für die Beur­tei­lung des Krank­heits­bil­des die medi­zi­ni­schen Mess­werte an­zei­gen. Auf über­schrit­te­ne Grenz­werte weist Sie ein Alarm so­fort hin. Mit dem Dia­betes-Moni­tor doku­men­tie­ren Sie die regel­mäs­sigen Unter­su­chun­gen ein­fach und struk­tu­riert. Und Sie be­hal­ten den Über­blick: Warn-Indi­ka­toren wei­sen Sie auf Hand­lungs­be­darf hin – zum Bei­spiel auf eine fäl­lige Augen­kon­trolle.

Schmerz-Monitoring

Schmerz-Monitoring

Hilf­rei­ches Über­wa­chungs­ver­fah­ren

Je eher Sie länger an­dau­ern­de Schmer­zen der Patien­ten erkennen, desto früh­zei­tiger können Sie ent­spre­chen­de The­ra­pien be­gin­nen. Der Schmerz-Moni­tor be­steht unter ande­rem aus einem 7-Punkte-Fra­ge­bo­gen, wel­cher vom Ber­ner Insel­spi­tal aus­ge­ar­bei­tet wur­de. Basie­rend auf des­sen Aus­wer­tung kön­nen Sie beur­tei­len, ob der Patient zu einer De­pres­sion neigt. Ein wei­te­res hilf­rei­ches Tool im Schmerz-Monitor: der inte­grier­te Opi­me­ter für die Opia­te­do­sie­rung.

COPD-Monitoring

COPD-Monitoring

Kontrol­le der Atem­wegs­er­kran­kung

In die­sem kom­bi­nier­ten Moni­tor er­fas­sen Sie ei­ner­seits Un­ter­su­chungs­er­geb­nisse. An­de­rer­seits las­sen sich Mess­wer­te an­zei­gen, die zum Krank­heits­bild ge­hö­ren. Ein wei­te­rer Vor­teil: Sie er­fas­sen die The­ra­pie für COPD oder Asthma ziel­ge­rich­tet. Dazu ge­hören auch die Mess­wer­te, die Sie bei der Lun­gen­funk­tions­mes­sung er­he­ben. Die ver­schrie­bene In­ha­la­tion wird im Pneu­mo-Moni­tor do­ku­men­tiert – ein Bei­trag zur Qua­li­täts­si­che­rung in Ihrer Arzt­pra­xis oder Kli­nik.


 

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