ASP - Software mieten statt kaufen



Einführung
Die Idee hinter ASP (Application Service Providing) ist nicht grundlegend neu, denn bereits in den 70er und 80er Jahren gab es Unternehmen, die mit so genannten Time-Sharing-Services, den kleinen und mittleren Unternehmen Rechner und Applikationen zur Verfügung stellten. Dennoch besitzt ASP heute wesentlich mehr Potential. Vor allem branchenspezifische Anwendungen werden im Netz gemietet, um sich teure Investitionen in IT-Strukturen und Know-how zu sparen.

Application Service Provider bieten Anwendern Zugang zu Software-Applikationen, die in einem leistungsfähigen, sicheren und hoch verfügbaren Rechenzentrum abgelegt sind. Im Gegensatz zu herkömmlichen Unternehmungen verkaufen Application Service Provider Anwendungen wie Office-Pakete oder Betriebssysteme nicht an ihre Kunden, sondern vermieten ihre Produkte gegen eine Gebühr. Die Anwendungen werden auf einem zentralen Server zur Verfügung gestellt und von Unternehmungen über das Internet oder Virtual Private Networks abgerufen.

 

Technologie
Mit dem Begriff ASP ist keine spezielle Technologie verbunden, da es sich dabei lediglich um eine Vermietung von Software-Funktionalität handelt. In einer ersten groben Unterteilung kann von  Browser basierenden und von Terminalserver basierenden Lösungen gesprochen werden. Bei beiden Varianten gibt es technisch bedingte Vor- und Nachteile, welche aber von untergeordneter Bedeutung sind, denn es geht primär um die Qualität der zur Verfügung gestellten Softwarefunktionen.

Wenn Gruppen (Netzwerke) mit einer ASP-Lösung arbeiten, so ist zu bestimmen, wer oder welche Gruppen auf welche Informationen zugreifen dürfen. Jede Praxis kann für sich selber eine organisatorische Einheit sein, ohne dass jemand sonst in die Zahlen hinein sehen kann.
In Netzwerken macht es Sinn, dass man den reinen Patienten (seine Adresse) nicht als persönliches Eigentum betrachtet. Der Patient ist im System erfasst und alle Praxen können ihre eigenen Behandlungen durchführen. Wenn gewünscht, so sieht eine Praxis nicht einmal, ob ein anderer Kollege schon eine Behandlung durchgeführt hat. Bei den Einsichtsrechten in die KG kann ein Benutzergruppenkonzept erstellt werden, das genau regelt, wer auf welche Felder Zugriff hat - entweder mit Schreibrechten oder nur Leserechten. Persönliche Felder werden bei Bedarf nicht angezeigt.

 

Lösungsansatz der Vitodata AG
Die Vitodata AG hat sich für eine Terminalserver basierende Lösung unter CITRIX-Metaframe entschieden. Ziel war und ist es, unseren Kunden ein umfassendes Software-Angebot zur Verfügung stellen zu können und nicht nur die Hauptapplikation. 



Mehr Freizeit!
Die Software ist nicht mehr auf Ihrer Anlage. Sie greifen über Internet auf das System zu. Die Pflege, die  Aktualisierung und die Datensicherung werden von ausgewiesenen ICT-Engineers zentral erledigt! Das bringt mehr Sicherheit und mehr Freizeit für Sie!